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Ein jährliches Seminar Programm bietet in 1-3-tägigen Seminaren eine breite Themenvielfalt für die pädagogischen MitarbeiterInnen in Kindertageseinrichtungen. Die Mischung der TeilnehmerInnen aus verschiedenen Regionen Hessens, angestellt bei unterschiedlichen Trägern, belebt den Austausch und regt an zu Reflexion und Erweiterung der eigenen Praxis. |
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Im Berufspraktikum geht es neben dem Erwerb praktischer Erfahrungen, der Umsetzung des bis dahin erworbenen theoretischen Wissens vor allem auch um die Schulung der Fähigkeit zur Reflexion und Selbstreflexion. |
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Wenn die Kleinsten gestresst sind...
„Gute Nerven“ und Stressbalance, also Schutz- und Abwehrkräfte in schwierigen Lebenssituationen und Krisen, sind nicht Glückssache oder werden geerbt. |
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Die Kraft der „guten Bilder“ nutzen
Marte Meo bedeutet „aus eigener Kraft“ und ist die Grundidee eines videobasierten Beratungsangebotes zur Entwicklungsunterstützung von Kindern in Alltagssituationen. (Maria Aarts) |
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Vertrauensvolle Kooperation mit Eltern in Krabbelstuben und Krippen
Die meisten Eltern, die ihre Kinder in den ersten Lebensjahren in eine Tageseinrichtung geben, haben ambivalente Gefühle und stellen sich viele Fragen: Wird mein Kind ohne mich zurechtkommen? Wird es mich vermissen? Wie wird die Trennung für mich sein? |
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ErzieherInnen in Krabbelstuben und Krippen sind gefordert, achtsam und feinfühlig Signale und Verhalten der einzelnen Kinder wahrzunehmen und zu verstehen, denn: In den ersten Lebensjahren kann ein Kind seine Gefühle noch nicht in Worte fassen und sie nicht ohne Unterstützung von Bindungspersonen regulieren. |
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Herausforderungen an die Pädagogik
Zentrales Thema in der Pädagogik ist der Umgang mit Autonomie bzw. Abhängigkeit, mit Gehorsam bzw. Fremdbestimmung. |
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Sich gegenseitig zu beraten und professionell zu unterstützen ist ein Gewinn für alle, die in der pädagogischen Praxis mit Kindern, Eltern und KollegInnen stehen. Gelungene Teamarbeit lebt von der Bereitschaft und Fähigkeit, im Dialog Lösungen für Probleme zu entwickeln. |
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Wie sich mathematisches Denken in den ersten drei Lebensjahren entwickelt.
Kinder unterscheiden keine Wissenschaften – sie wollen die Welt begreifen und verstehen. |
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Autonomieentwicklung und Partizipation
Selbstbestimmung und Beteiligung beginnen mit der Achtung der Persönlichkeit des Kindes, unabhängig von seinem Lebensalter. |
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Im Krippen- und Kindergartenalltag stellen sich ErzieherInnen täglich den unterschiedlichsten Her |
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Alle Kinder stehen im Laufe ihrer Entwicklung immer wieder vor Herausforderungen. Bei manchen Kindern ist das mit Schwierigkeiten verbunden, sie entwickeln Ängste, Wutanfälle oder Lernschwierigkeiten auf bestimmten Gebieten. |
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Feierabendfachgespräche
Anhand von Videobeobachtungen wollen wir gemeinsam das Lernen der Kinder entdecken. |
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Älterwerden im Beruf und auch sonst…
Sie fragen sich immer häufiger:
Wie will ich die letzte Phase meiner Berufstätigkeit gestalten?
Welche Ziele und Phantasien möchte ich genauer anschauen bzw. entwickeln und leben?
Wie kann ich meine Kräfte schonen, dennoch leistungsfähig sein und weiterhin Freude am Beruf haben? |
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Es stellen sich täglich neue Herausforderungen für die Teamarbeit: Neue KollegInnen, Wechsel von MitarbeiterInnen, unterschiedliche Professionen, Ausbildungen und Praxiserfahrungen, Veränderungen in den Rahmenbedingungen, erhöhte Ansprüche ... |
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Was oft wie ein Schlagwort klingt, soll in diesem Seminar zum Leben erweckt werden. |
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Sich ein Bild machen von einem Kind, einer Gruppe oder einer Situation – das ist ein wesentlicher Teil der Arbeit in Kindertageseinrichtungen. |
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Einfühlsam kommunizieren mit Menschen jeden Alters
Wertschätzend und einfühlsam im Kontakt zu sein ist keine Frage des Alters, der Bildung, des sozialen Hintergrunds oder anderer, externer Faktoren. |
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Wenn ein Kind während der Pflege und des Essens achtsam und feinfühlig angesprochen, berührt und zur Kooperation eingeladen wird, kann es ein positives Selbstbild entwickeln. |
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Kinder in ihren kommunikativen Kompetenzen stärken
Kommunikative Kompetenzen sind Schlüsselqualifikationen, die eine Voraussetzung bilden für die emotionale und kognitive Entwicklung von Kindern. |
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Kindertageseinrichtungen auf dem Weg von der Integration zur Inklusion
In Kindertageseinrichtungen ist die Heterogenität einer Kindergruppe bereits pädagogischer Alltag und es gibt Erfahrungen mit Integration. Was ist dann neu am Begriff der Inklusion? |
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Die ErzieherIn-Kind-Beziehung in Krabbelstube und Krippe
Wir wissen inzwischen, dass Lern- und Bildungsprozesse dann am nachhaltigsten sind, wenn sie in emotional bedeutsamen Situationen stattfinden und dann am erfolgreichsten, wenn sie affektiv besetzt sind. |
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Musik, Bewegung und Wahrnehmungsentwicklung Bereits vor ihrer Geburt sind Kinder in Bewegung und nehmen ihre Umwelt über ihre Sinne, das Spüren, Tasten, Hören, Bewegen,…wahr. |
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Kinder in ihren sozialen Kompetenzen stärken
Kindliche Entwicklung und Bildung findet immer im sozialen Zusammenhang statt. Kleinkinder teilen den Kita-Alltag miteinander, teilen die Erfahrung und Erforschung der Welt und lernen voneinander. |
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Streit, Wut, heftige Auseinandersetzungen verbaler und non-verbaler Art in der Kindergruppe sind im pädagogischen Alltag eine Herausforderung für ErzieherInnen, stoßen sie doch immer wieder an ihre Grenzen. |
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Kinder haben doch noch gar keine Vorurteile ... oder? Und eigentlich sind Vorurteile ja auch gar nicht so schlimm ... oder doch?!? |
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Kinder sind von Geburt an aktiv Lernende: Sie treten in Beziehung zu anderen Menschen, sie erforschen ihre Umgebung, sie entdecken ihr ICH und sie erweitern rasant ihre Möglichkeiten der Kommunikation. |
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Dieses Seminar richtet sich primär an überwiegend ehrenamtlich geführte Trägervereine von Kindertageseinrichtungen in Hessen.
Nach einem allgemeinen Überblick über Ihre Aufgaben als Träger bzw. Vorstände vormittags, können Sie am Nachmittag wählen zwischen den Schwerpunkten Finanzen und Kommunikation. |
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Weiterbildung für pädagogische Fachkräfte in der institutionellen Arbeit mit Kindern in den ersten drei Lebensjahren
Kinder ab dem ersten Lebensjahr institutionell zu betreuen, wird immer selbstverständlicher und ist zunehmend von Eltern und Trägern gefragt. So gewinnt neben der Betreuung und Erziehung auch die „frühe Bildung“ zunehmend an Bedeutung und wir alle wissen: Die ersten Jahre sind bedeutsam! |
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